Tutorial 1_3

Kreisberechnungen mit symbolischen Konstanten

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// 1_3 Kreisberechnungen mit symbolischen Konstanten
#include <stdio.h>

const float PI = 3.14159f;
const int Radius = 5;
const int grad = 90;

void main(void)
{
    const float flaeche = PI*Radius*Radius*grad/360;
    printf("Die Flaeche des Viertelkreises "
        "betraegt: %f\n", flaeche);
    printf("Die Bogenlaenge betraegt: %f\n", 2*PI*Radius*grad/360);
}
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In den 3 Zeilen vor der main()-Funktion wird jeweils eine symbolische Konstante definiert, in der ersten Zeile eine vom Typ float, in den anderen beiden vom Typ int. Der Unterschied zwischen diesen beiden Typen ist, dass float Dezimalbrüche speichert und int Ganzzahlen. Die erste Konstante erhält den Namen PI und in ihr wird der Wert 3.14159 gespeichert, das f am Ende sagt dem Compilernochmal, dass es auch wirklich ein float-Wert ist. Die anderen beiden Konstanten heissen Radius und grad und in ihnen werden die Zahlen 5 und 90 gespeichert. In der ersten Zeile der main() -Funktion wird die symbolische Konstante flaeche vom Typ float mit dem Ergebnis der Rechnung PI*Radius*Radius*grad/360 definiert. Dazu guckt der Computer die vorher für PI, Radius und grad definierten Werte nach und errechnet das Ergebnis, dieses speichert er dann auf flaeche. In den nächsten beiden Zeilen zeigt eine printf()-Funktion mal wieder einen Text und eine Konstante an, aber statt einer Zahl wie z.B. 10 wird der auf flaeche gespeicherte Wert angezeigt, statt %d staht diesmal %f da, da statt einem int-Wert ein float-Wert angezeigt werden soll. In der letzten Zeile der main()-Funktion zeigt wieder eine printf()-Funktion einen konstanten Wert an, diesmal aber keinen alleinstehenden Wert, sondern das Ergebnis der Rechnung, welche da steht, wo normalerweise das Ergebnis gestanden hätte
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